Der Glaube das Hitler „Rechter“ gewesen ist…

Hitler war Linker!

von Michael Kleemann

Der Glaube das Adolf Hitler Rechter gewesen wäre, beruht auf der Anweisung Moskaus, in den Ländern Europas dafür zu sorgen. Es war Stalin peinlich, dass Hitler ihn so sehr hatte täuschen können, dass er nicht an den Angriff auf die UdSSR glauben wollte. Hitler wollte eben keine Marionette Moskaus sein, aber dennoch, es war die KPD die seinen Aufstieg unterstützte und das auf Befehl Stalins.

Als dann Hitler im April 1945 Selbstmord begann, war er mit der Roten Armee konfrontiert und ihm war klar, dass Stalin sich rächen würde. Die anderen Alliierten waren nicht daran interessiert, Hitler politisch zu zuordnen. Die UdSSR hingegen war sehr daran interessiert, dass man Hitler nicht mit ihnen in Verbindung brachte. Marxistische Historiker waren fleißig bemüht aus Hitler einen Rechten zu machen. Dies war bereits Teil der Propaganda des aufbrechenden Kalten Krieges. Die Rote Armee war eifrig bemüht verräterische Dokumente in Berlin zu vernichten.

Aber dennoch tauchten einige Dokumente auf, oder man übersetzte Bücher und wertete sie anderswo aus. Aussagen der Verhöre wurden in Zusammenhang gesetzt. Es gab die Memoiren von Albert Speer, die bekannt wurden. Die zuvor vernachlässigten Aussagen von Hermann Rauschning’s Hitler spricht, aus dem Jahre 1939 wurden mit einbezogen. Da waren die unbekannten Aufzeichnungen des da schon toten Otto Wagener und die Aufzeichnungen von Goebbels.

Es gibt zwar antibolschewistische Reden, besonders gegen die UdSSR, aber das war die Propaganda, nachdem sich Hitler von Stalin trennte. Auch in der UdSSR war man keineswegs noch Bolschewisten. Bei denen handelt es sich um eine spezielle Gruppe innerhalb der sozialistischen Koalition, die sich an der Oktoberrevolution beteiligte. Lenin entfernte die Bolschewisten aus der KPdSU, und zwar wegen deren militanten und offenen Antisemitismus, der Lenin zu dieser Zeit nicht ins politische Konzept passte. Und was sollte das für Entschuldigung sein, wenn nationalsozialistische Politiker gegen kommunistische Antisemiten schimpfen? Es handelt sich also nicht um ein Argument, sondern um einen Kampfbegriff.

Aufgrund all dieses Materials ist es nicht mehr leugbar, dass Hitler nichts anderes war, als ein Sozialist, in seiner eigenen Variation, dennoch aber gefördert von den Kommunisten in Russland.

Die NSDAP hatte zunächst genauso agiert, wie jede andere sozialistische oder kommunistische Partei. (Die Nazis waren Links) Der Erfolg blieb jedoch aus. Paul Joseph Goebbels sah dafür Adolf Hitler verantwortlich und strebte ein Parteiausschlussverfahren gegen diesen an. Der spätere Propagandaminister, der während des Kapp Putsch eben nicht die zur Monarchie zurückkehrenden Rechtsradikalen, sondern die Rote Ruhrarmee unterstützte, sah Hitler nicht radikal genug für die Probleme der Arbeiterklasse. Goebbels strebte die Revolution an. Hitler den langen Marsch durch die Institutionen.

(vgl.: Ulrich Höver: Joseph Goebbels. Ein Nationaler Sozialist, Bouvier, Bonn 1992, S. 38 f., 41-46; Ralf Georg Reuth, Goebbels, Piper, München/Zürich 1990, S. 46-47)

Es gilt zu bedenken, dass die KPD, von den Demokraten deshalb bekämpft wurden, weil sie aus Moskau gesteuert waren. Was läge also näher als eine sozialistische Partei zu gründen, die sich betont national präsentierte, darum das Hakenkreuz verwendete und von den Kommunisten unterstützt wurde. Insgeheim freilich, damit man die neue Partei nicht auch mit Moskau in Verbindung brachte. Und dies geschah auch nachweislich so. Danach setzte der Aufstieg ein. Teil des Planes war gewiss auch, vom Lebensraum im Osten zu reden. Darum wurde er ja auch von Westeuropa unterstützt, mit der Zielsetzung ein Bollwerk gegen die Russen zu sein. Denn Stalin kannte Mein Kampfund war also mit der These vom Volk ohne Raum vertraut, dennoch kam es zum Hitler Stalin Pakt. Bezüglich des Einfalls in Polen konfrontieren ihn zwar die westlichen Staaten, griffen aber nicht an, es war die Wehrmacht die invasierte.

Später griff man zwar wirklich die UdSSR an, aber weil Hitler stets die Möglichkeiten nutzte, bis er meinte, er brauche seine Gönner nicht. Er ging auch in den eigenen Reihen gegen jene vor, die zu mächtig wurden. Zum Beispiel in der Langen Nacht der Messer, wegen der ihn gerade Stalin lobte. Auch Che Guevara empfahl diese Strategie. Das Denken war links!

Joseph Goebbels sprach hingegen immer wieder mal vom „heiligen Russland“. Dieses würde auch einen neuen Menschen erschaffen, er benutzt dafür auch die Formulierung „kommender Mensch“. Dieses Geschehen sollte in einer engen Wechselwirkung mit Deutschland ablaufen, möglicherweise auch in einer kriegerischen Auseinandersetzung. Aber nicht um Land oder Macht sollte gekämpft werden, sondern „um die letzte Daseinsform“.

(Karl-Günter Zelle, Hitlers zweifelnde Elite: Goebbels – Göring – Himmler – Speer, Schöningh Padderborn, 2010)

Der junge Goebbels verstand sich als Sozialist . Er verherrlichte den Arbeiter und wollte sich innerlich mit ihm verbunden fühlen. Sein Abscheu galt der „Bourgeois“, also den Rechten: Dies war nicht nur der Kapitalist, sondern auch der Kleinbürger. An Kommunisten gefiel ihm ihr revolutionärer Eifer und der Hass auf das Bürgertum. Sozialdemokratie und Liberalismus waren die gemeinsamen Gegner. Trennend war für ihn die internationale Ausrichtung des Kommunismus, während er selbst einen„nationalen Sozialismus“ zu errichten gedachte. Noch 1925 wollte Goebbels das Eigentum breit streuen, so wie Die Linkspartei heute, es in die Hände dessen geben, „der daran schafft mit Hirn und Hand“. Wovon Hitler ihn im April 1926 überzeugte, war etwas anderes:

„Gemischter Kollektivismus und Individualismus. Boden, was drauf und drunter dem Volke. Produktion, da schaffend, individualistisch. Konzerne, Truste, Fertigproduktion, Verkehr etc. sozialisiert. Darüber läßt sich reden. Er hat das alles durchgedacht.“

Wie in Russland erkannte Goebbels im Erreichen des Sozialismus den Juden als das Problem, aber als Teil der Ausbeuter der Arbeiterklasse, sprich: Die Juden sind hier Rechte. (Judenfrage)

Der Aufstieg der NSDAP kam, als man die Bezüge zum Kommunismus sein liess und sich National präsentierte. Doch dahinter steckt eine politische Strategie, die Verbindungen zur UdSSR blieben unverkennbar. (Die Nazis waren Links)

Bewusst verweigerten sich viele Historiker, da selbst Marxisten, mit der Natur von Hitlers Geist ehrlich sich zu befassen und zu analysieren. Im Eigeninteresse präsentierten sie den Nationalsozialismus als Kreuzzug gegen den Kommunismus, eingefädelt von den kapitalistischen Staaten Europas und USA, aus dem simplen Grund, dass dies der Propaganda des Kalten Krieges entsprach. Auch die Westdeutschen Linken Historiker waren auf der Gehaltsliste der Stasi.

Hermann Rauschning, um ein Beispiel zu nennen, selbst Sozialist aus Danzig wurde zum Nazi, wegen Hitlers Idee zu einer kompletten sozialistischen Revolution. Er sagte zur Frage, wie er zum Nationalsozialismus kam:

„Ich habe den größten Teil vom Marxismus gelernt und zögere nicht das zuzugeben.“

Seine Aussagen musste ich aus dem Englischen ins Deutsche zurückübersetzen. Es ist nahezu unmöglich in Deutschland derartige Quellen aufzutreiben und bin deshalb auf Publikationen des nicht von Linken kontrollierten Marktes und Medienwesens angewiesen.

Er wies darauf hin, dass niemand den Nationalsozialismus verstehen kann, wenn er nicht Marx gelesen habe. Für ihn war die Oktoberrevolution 1917 keine russische Angelegenheit, sondern der Beginn einer sozialistischen Weltrevolution, die noch immer in Gang ist. Hitler war nur Teil des Planes der Sowjetunion zur Eroberung Europas. Daher griff Deutschland zunächst nur den Westen an.

Rauschning sagte, das die Unterschiede zu den Kommunisten nicht ideologisch waren, sondern auf einer Taktik beruhten. Deutsche Kommunisten waren in den Plan eingeweiht, durch Molotow, auf Anweisung von Stalin. Sie unterstützten den Aufstieg der NSDAP, auch durch Propaganda mündlich wie schriftlich. „Ich sah erst bei Hitler in die Tat umgesetzt, was ihre (die Kommunisten) Schreiberlinge und Propagandisten zaghaft begannen. Der ganze Nationalsozialismus beruhte auf Marx.“

Alle Reden von Hitler oder gar Mein Kampf, lassen den Marx durchblicken. Ich habe Experimente gemacht und Reden und Aussagen Hitlers bei Politikern und Parteien der Sozialisten und Marxisten gepostet: Die Linkspartei, MLPD, Rote Fahne, Antifa, namentlich bei den Politikern Gregor Gysi, Katja Kipping, Sarah Wagenknecht, Christine Buchholz, Claudia Roth. Alle Kommentare fielen durchweg positiv aus. Niemand merkte, das ich lediglich komplette Reden von Hitler zitierte. Dies allein wäre eine vernichtende Niederlage der Linken, wenn man sich nicht inzwischen bei der Antifa selber dazu bekennen würde.

Um all das nicht zu bemerken, war es in Deutschland verboten, Mein Kampf zu lesen. Der Nachdruck ist inzwischen wieder erlaubt, die Linken hatten sich dafür eingesetzt das Verbot aufrecht zuerhalten, damit man die Ähnlichkeiten zu Marx nicht bemerkt. Wer allerdings reist, hat es eh finden können, oder wer im Internet suchte. Sobald man den Aspekt von Rasse außer Acht lässt, wird man das Buch als sozialistische Prägung erkennen. Und das nicht mal so gravierend, denn auch Marx hatte einen klaren Kampfbegriff bezüglich Rasse.

Und das ist es, worauf Hitler in seinem Buch selber hinweist. Sprich, also: Er versteht sich, als seine eigene spezielle Version des Marxismus. Der Unterschied war darin, dass der Marxismus international dachte und agierte. Hitler hingegen bezog sich auf das Vaterland. Und dass ist kein Grundsätzliches Unterscheidungsmerkmal, auch die Kommunisten der Roten Fahne tuen das. Doch dieser einzige Unterschied, war der einzige gravierende Fehler dafür, dass Stalin den Hitler falsch einschätzte. Aber eben nur in diesem Punkt, nicht darin, dass beide grundsätzlich inhuman waren. Dieser einzige Unterschied allein macht aber aus Hitler keinen Rechten.

Der Nationalsozialismus, wie der Marxismus waren eine Ideologie, nicht wie die Sozialdemokratie eine Ansammlung von Legislaturanträgen. Der Nationalsozialismus war eine Ideologie über die Menschheit, nicht nur über Deutsche. Genauso wie der Marxismus. Aber die Punktuation war eine andere, mehr nicht. Davon abgesehen, hatten beide Ideologien das Problem, was machen mit jenen, die nicht zum Neuen Menschen dienten? Und beide Linien kamen zur gleichen Antwort: KZ oder Gulag.

Widerstand erhielt Hitler nie von den Linken. Georg Elser war ein Einzeltäter aber kein Kommunist. Die anderen gefeierten Persönlichkeiten, Schindler, ein Industrieller, oder von Stauffenberg, der Graf, waren Rechte. Immer misstraute Hitler der Wehrmacht, weil dort die Konservativen waren. Die Waffen SS war kontrolliert von Leuten, die aus den sozialistisch/kommunistischen Bewegungen kamen.

Und so sagte es Hitler selbst: „Die Zukunft des Sozialismus liegt im Volk“, nicht im Internationalismus. Das war seine Unterscheidung zu Marx, nicht mehr. Gemäß Hitler sollte die unternehmerische Klasse, die Rechten also, „verwendet werden, nicht zerstört“. Ich weise daraufhin, das dies genau gegenwärtig in Deutschland erneut geschieht. Die Mittelschicht wird ausgebeutet, was zu einer Verarmung der Arbeiterklasse führt und zu einer Zunahme des Reichtums der Oberschicht. Hier ist es, wo Neoliberale und Sozialisten auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Der Staat sollte steuern.

Hitler hatte seine eigenen Lehren aus der russischen Revolution gezogen. Hier in der Tat kam es zum Bürgerkrieg der Rechten (Weißgardisten) gegen die Linken (Rotgardisten). Der Bürgerkrieg war lang und Blutreich und Schwächte das russische Reich. Hitler wollte das im Falle Deutschlands unbedingt vermeiden.

Otto Wagener´s Erinnerungen wurden erst nach seinem Tod im Jahre 1971 veröffentlicht. Hitler: Erinnerungen eines Vertrauten erschien zunächst auf Deutsch erst 1978, auf englisch 1985. Es zeichnet die Ansicht Hitler’s auf, wie sie dem utopischen Kommunismus jener Zeit entsprachen, geboren aus der Not der Wirtschaftskrise.

Wagener erklärte: Es war notwendig, „zu einem individuellen Sozialismus (einem deutschen Sozialismus) zu gelangen, ohne Revolution.“ Dies entspricht der gegenwärtigen Verfahrensweise der Die Linkspartei. Hitler sprach immer vom Frieden. Hitler glaubte, das Marx als auch Lenin das Ziel erkannten, aber den falschen Weg wählten. Genau das aber war es, was auch Stalin annahm und sich deshalb mit Hitler so verbünden suchte.

Lenins Aktionen hatten zu einer Verarmung der Massen geführt, gerade die Juden hatten das erfahren. Die Sowjetunion kämpfte daher mit inneren Problemen. Das wollte Hitler nicht wiederholen. Er wollte ein schnell mächtiges Land, mit zufriedenen Bürgern und zunehmenden Reichtum.

Nach Ende des zweiten Weltkrieges waren Linke Historiker eifrig bemüht, mit Hilfe der Stasi, aus Hitler einen radikalen Konservativen zu machen. Und die Rechte, hatte geschlafen wo sie hätten aufbegehren sollen. Es ist sehr zu bezweifeln, das er selbst sich so sah. Aber den Linken Hyänen half dabei, das der Nationalsozialismus eine Sonderart des Sozialismus war.

Oftmals wurde bemerkt, dass Hitler Sicht rückwärtsgewandt war. Entgegen der Art der Viktorianischen Sozialisten, etwa Ruskin oder William Morris. Das war es was half, ihn zum Rechten zu machen. Doch dasselbe kann man von Marx und Engels sagen, tut es nur deshalb nicht, weil sie die Väter der Linken waren. Demzufolge war Hitler jedoch der bessere Sozialist.

Das Proletariat hat kein Vaterland, sagte Lenin. Hitler sagte, das es eins hat. Die Kommunisten um Die rote Fahne, mit der auch Die Linkspartei koaliert sieht das wohl eher wie Hitler.

Das war die Sicht Januar/Februar 1849 im Artikel von Friedrich Engels „Das ungarische Problem“ in der Neue Rheinische Zeitung. Der Punkt war sehr bedeutsam für den Aufstieg. Aber es ist ein guter Ansatz zum Verstehen von Auschwitz und seiner sozialistischen Natur.

Die Marxistische Theorie benötigte und forderte den Völkermord, als notwendige Antwort auf den überwundenen Feudalismus und um den Kapitalismus abzulegen.

Die Rassenfrage nach der Revolution, Vorurteile der neuen Sozialisten, die sie als der Neue Mensch verstanden, könnte nicht warten oder auf Zeit spekulieren. Man hätte die Widersprüche töten müssen. Als „Rassenabfall“, wie Engels es nannte, als Teil des „Misthaufen der Geschichte“.

Kurz darauf wurde die sozialistische Pseudowissenschaft durch die Eugenik angereichert.Bei Kommunisten, wie Nationalsozialisten oder Neoliberale stieß es auf fruchtbaren Nähergrund. Es war deren Schritt auf dem Weg zu Auschwitz. Und wir sehen bei den Sozialisten den Wunsch das unter den Tisch zu kehren.

Er gibt vielfaches Vergleichsmaterial in den Schriften von HG Wells, Jack London, Havelock Ellis, the Webbs und anderen. Der Völkermord jedoch war ein Grundbestandteil des Sozialismus seit Anbeginn.

Die linken Intellektuellen, zur Zeit des ersten Weltkrieg propagandierten Rassenfrage und Weiße Dominanz und predigten Gewalt. Das Prädikat Sozialismus, als Kampf für das Gute, also gegen die Rechten, Konservativen, als Ausbeuter verschrien, war für sie ein Blancoscheck, eine Lizenz zum töten und das meinte alles, bis hin zum Genozide. Hitler war keineswegs die barbarische Ausnahmen, er war ein typischer Linker. 1933 lobte der britische Kommunist Bernard Shaw in seinem Werk On the Rocks, im Vorwort das Prinzip der Ausrottung, das die Sowjetunion damals praktizierte. Zu den Opfern gehörten da schon Juden.

Die Linken Europas waren im Freudentaumel, endlich gab es einen Arbeiter und Bauernstaat, hinzu der grösste der Welt, der den Mut zu Taten hatte. Das könnte nur der Auftakt der sozialistischen Revolution sein.

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billhill
Niemals fe­s‍te Themen, immer der Lebensader hinterher: Krieg, Hungersnöte und Kapitale Verbrechen, Menschenrechtsverletzung gilt es anzuprangern "öffentlich zu machen wenn es nicht verhindert werden kann... Deutsches Schlafschaf bis 2012, zwischenzeitliche Koma Phasen in den90er Jahren. Hauptthema: Die N G O der BRD die markanten Änderungen im Sy­s‍tem seit August1990, bedingt durch die Gründung der BRD Finanz GmbH. und viele, viele Ungereimtheiten in der vermeintlichen Demokratischen Republik die ja auf einem basierenden Grund Gesetz der Alliierten Westmächte be­s‍teht. Es bleibt weiter spannend auf dem Steinigen Weg zur S O U V E R Ä N I T Ä T ... ich bin für Frieden und niemals gegen etwas ...