IG Kölner Gastro

Hallo Kölner Gastro Team,

Da ich seit 2014 nicht mehr im Zuckerbergs ” Gesichtsbuch schreibe, muss ich hier in diesem Blog auf euren Aufruf vom 8.10.20 antworten…

Mit eurer festen Absicht im der nächsten Session wieder für Köln und das bunte Völkchen aktiv zu sein gebe ich etwas zu bedenken.

Es wird nicht so kommen wie Ihr es euch in eurer gebeutelten Vita vorgestellt habt. Alle Menschen in Deutschland werden noch im Oktober des Jahres 2020 fest stellen, dass nichts so ist wie es mal war.

Zeit sich Gedanken zu machen wer ausser der Gastro Branche Federn lässt? Es wird alle treffen . Kameras und nicht nur die vom WDR werden al l d a s Elend hier festhalten. Solange bis es niemanden mehr vor seinen TV Apparat holt.Wir gehen in eine Zeit die Not, Tot, Hunger, Nässe , Kälte, Armut und Krankheit an unsere Körper gelangen lässt.Verzeiht mir auch die Fahrlässigkeit euer Existenz Gewimmer in der Neutralen Ecke ab zu legen.

Denn das was Ihr in facebook zusammen gesammelt habt trift einfach das kommende nicht. Wer von euch Orgatalenten noch Verwandte hat die nach dem 2ten Weltkrieg dieses Land wieder auf Vordermann gebracht hat, wie Eltern oder Großeltern.Diese Menschen können mit Sicherheit Ansatzweise das vermitteln was hier passieren wird. Eines ist aber heute schon klar, eure Versprechen für kommendes Jahr kann niemand in eure IG einlösen. Was werdet ihr also nach der Fastleovent Ente von 20 im Jahr 21 verfassen um den Kölnern nebst Umland einen vom Pferd zu erzählen. Niemand schaut auf Köln oder die 10 anderen Großstädte und dessen Bürgermeister die am 9.Okt.einen Deal mit Mutti Merkel gemacht haben.Fakt ist einfach eurer Bürgermeisterin mit Hang zur richtigen Armlänge und Abstand, ihr ist es Scheissegal.Sie trägt Sorge für Ihren Platz am Futtertrog Deutschland. Das Wahlvieh ist der Obrigkeit so Gleichgültig wie sonst was.Wenn Hilfe möglich ist, dann nur wenn die Menscheitsfamilie in schlechten Zweite zusammen steht.Ohne Selbsternannte Führer und Strategen.Nur aus Liebe zur Spezies und nicht dem schnöden Mammon wegen. Ruft bei Niedecken an ,er hat die Wahrheit der Kölner quasie mit der Muttermilch erhalten und man huldigt Ihm sehr gerne in der Domstadt zu Köln

Wie viele Kölner werden sich noch finden, die in der fünf ten Jahreszeit mit Abstand und Maulkorb den Fasteler zelebrieren wollen.In der Session 21/22 erheblich weniger wie 2020.

Das was den Gastrosektor so vehement trifft, erreicht in kürze das Land was wir alle als Heimat kennen.Was macht Ihr Götter euch Gedanken um Karneval , Weihnachten , Tourismus und Gier.

Euer Leben und Wohlbefinden ist akut in Gefahr.Vernetzt euch geht in Euch es ist an der Zeit. Heute lacht das Land über Michael Wendler, vor 6Monaten hieß er Xavier Neidoo, morgen vielleicht Peter Müller .Nur ein Prozent verstehen was ich schreibe und es ist die 1% Quote die Wissen das der Berliner Flugsteig BER wieder nicht eröffnet werden kann.

fastlovend zosamme

et küt wie et küt…

Quelle: IG Kölner Gastro

Bill Hill

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