OTAN😎NATO feiert 70-jährige Allianz

Die NATO, die Einverleibung Osteuropas und die„inoffizielle“
Kriegserklärung an Russland!
Quelle: Pravda TV vom 14. April 2019

Die NATO feiert ihr 70-jähriges Bestehen! Doch eigentlich ist sie eine westliche „Kriegsallianz“!
US-amerikanische Hegemonie hat oberste Priorität!

Im April 2014 warf der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow der NATO vor, mit allen Kräften zu versuchen, einen Keil zwischen Kiew und Moskau zu treiben. Geführt würde ein „harter und kompromissloser Informationskrieg.“
Und nicht nur das: Blickt man auf 1991 zurück, wird die Militärpolitik des atlantischen Verteidigungsbündnisses deutlich.
In jenem Jahr löste sich nicht nur der Warschauer Pakt auf (der militärische Beistandspakt des Ostblocks), sondern zerfiel auch die UdSSR (Union der sozialistischen Sowjetrepubliken) in fünfzehn einzelne Staaten.

Dies nutzte der Westen (zusammen mit der NATO), allen voran die USA, um Osteuropa zu destabilisieren und sich verschiedene Länder „einzuverleiben“.

Beispielsweise zerstörten Ende des 20. Jahrhunderts Kriege die jugoslawische Föderation, wobei der Westen kräftig mitmischte. Sogar die rot-grüne Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder schickte 1999 Kampfflugzeuge in die Bundesrepublik Jugoslawien, die damals noch aus Serbien und Montenegro bestand.
Slowenien, Kroatien, Bosnien und Mazedonien hatten sich bereits vorher – mit aktiver Unterstützung Deutschlands und der USA – in zum Teil blutigen Konflikten von Jugoslawien abgespalten.
Fast drei Monate lang führte die NATO unter Einsatz von über tausend Kampfflugzeugen eine der massivsten Luftkriegsoperationen der Militärgeschichte durch. Dabei wurde auch die serbische Hauptstadt Belgrad bombardiert.

Der Krieg war – wie Gerhard Schröder Anfang 2014 eingestand – völkerrechtswidrig und damit ein Verbrechen. Denn dieser erfolgte ohne Zustimmung der Vereinten Nationen, da Russland damals im Sicherheitsrat sein Veto eingelegt hatte (Ein Landkrieg gegen Russland? Technisch nicht realisierbar).

Doch damit nicht genug: Gleich darauf wurden Polen, Tschechien und Ungarn als die ersten Länder aus dem ehemaligen Warschauer-Pakt von der NATO einverleibt. 2004 und 2009 folgten Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien und Albanien.
Die Ukraine blieb zunächst verschont. Doch schon 2002 verkündete der damalige ukrainische Präsident Leonid Kutschma, dem atlantischen Militärbündnis beitreten zu wollen. Und auch sein Nachfolger Wiktor Juschtschenko strebte einen solchen an.

Erst als 2010 der als Moskautreu geltende Wiktor Janukowitsch neuer Präsident wurde, änderte sich dies. Der „NATO-Expansionsplan“ war zunächst gestoppt. Zum Leidwesen des Westens.
Doch durch die Maidan-Revolution 2013/2014 rückte für die US-Amerikaner und die Europäer der Osten wieder in greifbare Nähe. Sozusagen direkt an Russlands Grenzen.
Dieser geostrategische Plan wird weiter verfolgt. Zulasten der friedliebenden Menschen in Ost und West. Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass die Sicherung der westlichen – und damit der US-amerikanischen Hegemonie – für Washington oberste Priorität hat (Planungen für 3. Weltkrieg in Europa schreiten voran.

Am 31. März 2019 werden in der Ukraine Präsidentschaftswahlen abgehalten. Da ich dieses Land zu Recherchen schon fast ein Dutzend Mal besucht habe, präsentiere ich Ihnen nachfolgend einen Hintergrundbericht über die geheime, verlogene und manipulierte Geschichte zu den Maidanaufständen, des Bürgerkriegs in der Osturkaine und der Kriegstreiberei gegen Russland.
Wenn Sie nicht der „offiziellen“, verlogenen und manipulierten Geschichte des Ukraine-Bürgerkriegs folgen, sondern dem, was sich tatsächlich hinter den Kulissen abgespielt hat, wird Ihnen schnell klar werden: In der Ukraine findet bis heute ein verdeckter Stellvertreter-Krieg zwischen den USA und Russland statt.

Nur, dass Moskau daran weit weniger Schuld hat, als bundesdeutsche Politiker und Medien ihren Bürgern hierzulande weismachen wollen. Ich selbst habe die Ukraine schon desöfteren besucht, mich dort mit u.a. mit Journalisten, Aktivisten und (ehemaligen) Politikern getroffen.
Glauben Sie mir – die Wahrheit ist eine ganz andere!
Ihnen wird das, was Sie nachfolgend lesen, wie eine alternative Geschichtsschreibung vorkommen.
Dabei ist es alles andere als das: Es ist die vom Westen, von der USA, von der EU, von Deutschland vertuschte und manipulierte Story der Ukraine-Krise, um Russland geostrategisch in die Knie zu zwingen!

Dass es erst soweit kommen konnte, war die Folge westlicher Einflussnahme auf das Land, mit verheerenden Folgen. Nicht nur ein „Staatsputsch“ wurde initiiert, sondern auch ein Bürgerkrieg mit tausenden Toten. Tief darin verstrickt ist die US-amerikanische Regierung, die Bundesregierung sowie andere EU-Verantwortliche. Nur keiner spricht darüber.
Höchste Zeit also, den Schleier der Vertuschung entzwei zu reißen und einen Blick ins Innere der Desinformationskampagnen und Staatslügen zu werfen.

Beginnen wir ganz am Anfang:
Durch den Zerfall der Sowjetunion gewann die Ukraine 1991 ihre Unabhängigkeit. Die brachliegende Beute verteilten sich sogenannte Oligarchen, reiche Unternehmer, die sich während des Zusammenbruchs der staatlichen Ökonomie große Teile der Wirtschaft unter den Nagel rissen.
Dabei kam auch eine tiefe Spaltung des Landes (Westen und Osten) zu Tage, die sich später in den Wahlergebnissen zeigte. So traten 2004 als Präsidentschaftskandidaten Wiktor Juschtschenko, der im Westen des Landes gewählt wurde (von 1999 bis 2001 Ministerpräsident) und Wiktor Janukowitsch, der im Osten die Mehrheit hatte, gegeneinander an.
Zunächst wurde Janukowitsch zum Sieger erklärt, aber gleich darauf verbreiteten sich Gerüchte, dass es zu Wahlfälschungen gekommen sein soll.

Bei der Organisation der anschließenden Massendemonstrationen gegen diese „Ungerechtigkeit“ spielten auch US-Akteure eine maßgebliche Rolle. Natürlich ging es bei der amerikanischen Einmischung, bei der sogenannten „Orangenen Revolution“, nie um die Unterstützung der Demokratie gegen die Diktatur, wie verkündet wurde, sondern um eigenen Machtausbau.
Als schließlich der dritte Wahlgang abgehalten wurden gewann – wen wundert’s – Juschtschenko. Er blieb von 2005 bis 2010 im Amt. Juliya Timoschenko, mit der er sich im Zuge der Orangenen Revolution verbündet hatte, wurde Ministerpräsidentin.

Doch die Hintergründe von Wiktor Juschtschenkos Verbindungen zu den Amerikanern blieben stets im Hintergrund.
Juschtschenkos zweite Ehefrau, die ukrainischstämmige US-Amerikanerin Kateryna Tschumatschenko, hatte sowohl in der Reagan-, als auch in der George H.W. Bush-Administration im State Department und im Finanzministerium gearbeitet. Sie kam einst als Vertreterin der US-Ukraine Foundation (USUF) in die Ukraine.

Die USUF ist eine 1991 gegründete gemeinnützige, nicht staatliche Organisation, die Demokratie, einen freien Markt und Menschenrechte für die Ukraine unterstützt, um Frieden und Wohlstand aufzubauen. Ihr weiteres Ziel ist die Ukraine als Eckpfeiler der regionalen Stabilität und als vollwertiger Partner in der Gemeinschaft der Nationen einzubringen.
Im Vorstand der USUF tummelte sich unter anderem der einflussreiche Republikaner und Lobbyist Grover Norquist, der einst rechtsgerichtete Organisationen für die Unterstützung von George W. Bushs Präsidentschaft gewann.
Juschtschenkos Frau Kateryna Tschumatschenko saß außerdem in den Gremien der New Atlantic Initiative, sowie der Heritage Foundation. Beides sind neokonservative Think Tanks.

Tschumatschenko soll mit dazu beigetragen haben, „neue historische Mythen“ zu verbreiten, so der amerikanische Publizist Steve Wiseman. Sie müssen wissen, die „Falken“, wie beispielsweise George W. Bush, befürworten eine militärische Konfliktregelung, zu denen auch Präventivschläge zählen. Ihr Ziel ist es, die US-amerikanische Hegemonie in der Welt zu sichern, was wohl nichts anderes bedeutet, als „unter ihre Schirmherrschaft“ zu bringen.
So sprach George Bush Senior einst nicht nur so von einer „Neuen Weltordnung“. Die Neokonservativen unterstützen zudem einen rigorosen Antikommunismus. Schon Ronald Reagan sprach von der ehemaligen Sowjetunion als vom „Reich des Bösen“.
In das gleiche Horn bläst übrigens auch die US-Präsidentschafts-Kandidatin Hillary Clinton. Nur damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun bekommen, sollte sie die Wahl gewinnen.

Dann der Supergau für den Westen: Bei der Präsidentschaftswahl im Jahr 2010 wurde die US-Marionette Juschtschenko abgelöst und seine Verbündete Julia Timoschenko wegen Unterschlagung und Machtmissbrauch verurteilt und inhaftiert.
Neuer Präsident wurde sein einstiger Rivale Wiktor Janukowitsch. Das war natürlich alles andere als im Interesse der USA. In der Folge blieb er dem Westen ein Dorn im Auge. Vor allem, weil er auch mit Russland liebäugelte. Mehr noch, als „Moskautreu“ galt.
2013 stand Janukowitsch vor die Wahl: Ein Handelsabkommen mit der EU zu schließen oder eines mit Russland. Da jenes mit der EU auch Austeritätsmaßnahmen des Internationalen Währungsfonds (IWF) beinhaltete, legte er es vorerst auf Eis, weil er diese seinem Volk nicht zumuten wollte.

Doch viele Bürger sehnten sich nach Europa, verstanden die Zusammenhänge aber nicht, die ihnen später das Leben schwer machen sollten. So begannen die Proteste in Kiew auf dem Maidan („Euromaidan“).
Ganz offen heizten die US-amerikanische Staatssekretärin im Außenministerium Victoria Nuland und der republikanische Senator John McCain die Stimmung persönlich an, als sie die Maidan-Besetzer besuchten.
McCain forderte, dass sich die ukrainischen Bürger Europa statt Russland zuwenden sollten. „Die Ukraine wird Europa verbessern und Europa die Ukraine“, schrie er in die Welt hinaus. Der Republikaner-Senator war außerdem ein scharfer Kritiker von Putins Politik. So bezeichnete er Russland als „revanchistisch“. Ein anderes Mal als eine „Tankstelle“, die sich als „Land aufspielt“.

Auch George Soros soll den Maidan unterstützt haben, wie die Sozialdemkoratin Ina Kirsch (2011-2014 Direktorin des Europäischen Zentrums für eine moderne Ukraine) andeutete. Soros soll Leute bezahlt haben, die in zwei Wochen auf dem Maidan mehr verdient hätten als in vier Arbeitswochen in der Westukraine (Was wäre, wenn heute der Dritte Weltkrieg ausbricht?

Die „inoffizielle“ Kriegserklärung an Russland
Am 4. Dezember 2014 verabschiedete das amerikanische Repräsentantenhaus die Resolution 758. Darin wurde Russland für eine imaginäre „bewaffnete Aggression gegen Verbündete und Partner der Vereinigten Staaten“ verurteilt.
Kombiniert mit einer Liste unverfrorener Lügen mit Forderungen zur Bewaffnung der Ukraine gegen eine angebliche russische Aggression. Diese Resolution, über die ohne Debatte abgestimmt wurde, ist nichts anderes als eine „inoffizielle“ Kriegserklärung an Russland. Sie rechtfertigt einen Krieg Washingtons gegen Moskau.
Das ist das eigentlich erschreckende! (Wird gerade der 3. Weltkrieg verhindert?

Einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts, Berthold Brecht, sagte einmal: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

Nachdem Sie nun die verschwiegene Geschichte der Maidan-Aufstände

kennen und die wahren Hintergründe über die zunehmende Konfrontation des

Westens mit Russland, müssen Sie selbst entscheiden, wer von den Politikern

für Sie nur ein „Dummkopf“ oder ein „Verbrecher“ ist!

billhill
Niemals fe­s‍te Themen, immer der Lebensader hinterher: Krieg, Hungersnöte und Kapitale Verbrechen, Menschenrechtsverletzung gilt es anzuprangern "öffentlich zu machen wenn es nicht verhindert werden kann... Deutsches Schlafschaf bis 2012, zwischenzeitliche Koma Phasen in den90er Jahren. Hauptthema: Die N G O der BRD die markanten Änderungen im Sy­s‍tem seit August1990, bedingt durch die Gründung der BRD Finanz GmbH. und viele, viele Ungereimtheiten in der vermeintlichen Demokratischen Republik die ja auf einem basierenden Grund Gesetz der Alliierten Westmächte be­s‍teht. Es bleibt weiter spannend auf dem Steinigen Weg zur S O U V E R Ä N I T Ä T ... ich bin für Frieden und niemals gegen etwas ...