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Die Israel-Lobby in Deutschland

Die ProSieben/Sat1-Gruppe, die die deutschen Fernsehsender ProSieben, Sat.1, Kabel eins, N24, 9Live und den speziell auf Frauen konzipierten Sender Sixx unter einem Dach vereint, ist im Besitz des Juden Haim Saban. Die Axel-Springer-Stiftung, die zur Axel-Springer-AG gehört wurde von 1981 bis 2010 von dem Juden Ernst Cramer geleitet. Nach Cramers Tod übernahm Friede Springer selbst den Vorstandsvorsitz. Friede Springer ist Zionistin und bekam 2000 sogar den Leo-Baeck-Preis, die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Vorstandsvorsitzender der Axel-Springer-AG ist der Zionist Matthias Döpfner, der gleichzeitig eine Position im Aspen Institut Berlin bekleidet. Das Aspen Institut ist eine US-amerikanische Lobby, die nach dem 2.Weltkrieg zu Propagandazwecken gegründet wurde. Das Institut wird geleitet durch Trustees, der Präsident und CEO ist der Jude Walter Isaacson.

Die zentrale Rolle des Zentralrats der Juden in Deutschland zeigt sich nicht zuletzt im Bereich der öffentlich-rechtlichen Medien. In den Rundfunkräten bekleiden Repräsentanten der jüdischen Einheitsorganisation Schlüsselstellungen.

Im Auftrag der Israelitischen Kultusgemeinden sitzt Dr. Heinrich Olmer im Bayerischen Rundfunkrat.Im Hessischen Rundfunkrat findet man Moritz Neumann als Vertreter des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen.Beim RBB sitzt Dr. Mario Offenberg (Vertreter der jüdischen Gemeinde in Berlin und Brandenburg) im Rundfunkrat.Beim WDR arbeitet eine Vertreterin der Landesverbände der jüdischen Gemeinden in NRW, Hanna Sperling.Für den Zentralrat der Juden sitzt Vera Szackamer im Rundfunkrat der Deutschen Welle und Lala Süsskind im Rundfunkrat des Deutschlandradios.Der hochrangige Funktionär der Zionistischen Internationale sowie Chef des Zentralrates von 1969 bis zu seinem Tode 1988, Werner Nachmann, war seinerzeit stellvertretende ZDF-Vorsitzender.Der Zentralratschef der Juden Ignatz Bubis gehörte dem Rundfunkfrat des Hessischen Rundfunks von 1986 bis zu seinem Tode 1999 an, sechs Jahre davon als Chef.Sein Nachfolger an der Spitze des Zentralrates, Paul Spiegel, war schon seit 1991 Mitglied des WDR-Rundfunkrates und saß zudem im Programmausschuss der Kölner Fernseh- und Radioanstalt.Michel Friedman wurde 1991 ZDF-Fernsehrat, wo er es 2003 sogar zum Schriftführer brachte.Salomon Korn folgte Friedman im September 2003 als ZDF-Fernsehrat nach.

Auch auf anderen Ebenen gibt es starke Vernetzungen der Pro-Israel-Kräfte mit den Rundfunkanstalten.

Micha Guttmann vom Zentralrat, war leitender Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk in Köln.Gerrard Breitbart vom Zentralrat, konnte als Hauptabteilungsleiter beim Zweiten Deutschen Fernsehen die Israel-Lobbyistin Lea Rosh 1991 zur Chefin des NDR-Funkhauses Hannover aufsteigen lassen.Klaus Schütz saß im Rundfunkrat des Deutschlandradios.

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billhill
Niemals fe­s‍te Themen, immer der Lebensader hinterher: Krieg, Hungersnöte und Kapitale Verbrechen, Menschenrechtsverletzung gilt es anzuprangern "öffentlich zu machen wenn es nicht verhindert werden kann... Deutsches Schlafschaf bis 2012, zwischenzeitliche Koma Phasen in den90er Jahren. Hauptthema: Die N G O der BRD die markanten Änderungen im Sy­s‍tem seit August1990, bedingt durch die Gründung der BRD Finanz GmbH. und viele, viele Ungereimtheiten in der vermeintlichen Demokratischen Republik die ja auf einem basierenden Grund Gesetz der Alliierten Westmächte be­s‍teht. Es bleibt weiter spannend auf dem Steinigen Weg zur S O U V E R Ä N I T Ä T ... ich bin für Frieden und niemals gegen etwas ...