Denkanstöße

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Denkanstoß #600 08.02.2021

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Liebe Mitmenschen, Der "Super Bowl" - ein Rückblick

rechtzeitig vor dem größten Medienereignis der USA, dem Finale der American Football League, wurde das Netz geflutet mit Beiträgen zu dem Zusammenhang zwischen diesem Event und Menschenhandel.
Es ist leicht zu erkennen, dass nun das Verständnis zu der Verbindung von satanischen Menschenrechtsverbrechen und System-Operationen in die breite Öffentlichkeit getragen wird.

Zu Veranstaltungsbeginn flogen drei Bomber der Typen B-1, B-2 und B-52 über das Stadion in Florida. Ergibt die bekannte „5:5“. Das klarste Zeichen für die bereits erfolgte Übernahme des Militärs.

Noch vor Spielbeginn, unter vehementen Buh-Rufen des Publikums, ein Einspieler des Schauspieler-Duos „US Incorporation Chairman nebst Gattin“.
Joe Biden rangiert mittlerweile in der amerikanischen Beliebtheitsskala irgendwo zwischen Fußpilz und Hämoriden. Knapp hinter ihm folgen das Ferkel und Söder.

Wir sahen zwei Touchdowns von Rob Gronkowski, während nahezu zeitgleich Dan Scavino ein Foto des Spielers im Oval Office mit Donald J. Trump twitterte. Zufälle gibt es…
Der Star-Quarterback Tom Brady, langjähriger guter Kumpel Trump’s, zeigte sich als Patriot, Sympathieträger und Inkarnation eines maskenlosen, freien Menschen. Da durfte auch die rote Baseball cap „Make Amercia great again“ im Bildhintergrund nicht fehlen.

Zur Halbzeitpause eine grotesk-lächerliche okkulte Show, die es unmittelbar zur Bewertung der miesesten Unterhaltungseinlage aller Zeiten schaffte.
Hier wurde uns u. a. als Lehrstunde das Verständnis von Masken als satanische Symbolik vermittelt. Wohl keiner der Zuschauer, der fortan die Maskerade nicht als abstoßend / teuflisch assoziiert.
Im Bühnenbild von „The Weeknd“ prangten lauter Leuchtschrift-Worte, die perfekt zu missbrauchten Kindern passen.

Zwischenzeitlich gibt es erste Analysen, die gar einen Auftritt Michael Jackson unter einer Maske von „The Weeknd“ in den Bereich des Vorstellbaren rücken. Wie weit wohl mag diese uns servierte mediale Illusion gehen?
Auch der Songtext von „Blinding lights“ bietet im Gesamtkontext reichlich Interpretationsraum.

Im letzten Viertel nochmals Hollywood vom Feinsten: Da fängt ein Schwarzer, satanisch passend mit Namen Devin White, einen Pass ab und erzielt einen Touchdown. Er reißt sich den Helm vom Kopf, rennt in den Fokus der Kamera und bedankt sich bei Satan mit okkulter Ein-Augen-Geste.

Wir haben also ein Potpourri an Hinweisen, okkulten Symbolen, Enttarnungen und medialer Fiktion mitverfolgt.
Unsere Erwartung eines direkt anschließenden „Big BOOM“ erfüllte sich nicht. Wenig verwunderlich, äußerte doch auch keine einzige Quelle, dass dieses unmittelbar nach dem Spiel geschehen würde.
So fußt ein mögliches Gefühl von Enttäuschung mal wieder auf der eigenen begrenzten Fähigkeit den Plan korrekt zu lesen.

Für sehr viele Menschen war es das erste Mal „Glotze“ seit langer Zeit. Ein Ausflug in die Orwell’sche Illusion, der die grenzenlose Absurdität dieser zionistischen Medien-Fiktion in Erinnerung rief.
Wer dann auch noch versehentlich den Ton anließ, der erlebte auf PRO7 drei in Perfektion indoktrinierte Gehirnbefreite, die in einem Meer aus Anglizismen über drei Stunden hinweg keinen einzigen sauberen deutschen Satz auszusprechen vermochten.

Das Volk der Dichter und Denker hat ein volles Aufgabenheft vor sich.