Schweizer Lebensmittel Grosshändler legt Kehrtwende hin

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Ein Paukenschlag!
(Migros ist eine große Lebensmittelkette in der Schweiz.)

Was für ein Paukenschlag! Während die Impf-Propaganda in den Medien auf Hochtouren läuft, erklärte der neue Geschäftsführer der Migros, Patrick Frischluft, an seiner ersten Pressekonferenz am Donnerstag, dem 25. Februar 2021:
«Ab Sommer 2021 werden wir Menschen, die gegen Corona geimpft sind, keinen Zutritt mehr zur Migros gewähren. Auch Menschen die eine Gesichtsmaske tragen, werden wir freundlich bitten, diese beim Eingang an den Maskenständer zu hängen. Die psychischen Erkrankungen unserer Mitarbeitenden sind in den letzten Monaten stark angestiegen – zeigen Sie wieder Gesicht und schenken sie den Migros-Mitarbeitenden ein Lächeln, sie brauchen das jetzt dringend.»

Der Strategiewechsel erfolgt nach Rücksprache mit dem Verwaltungsrat. Patrick Frischluft scheint tatsächlich frischen Wind in das Unternehmen zu bringen und die Geschäftsführung ist von seinem Kurs überzeugt. In jungen Jahren lebte der charismatische Unternehmer während einem Jahr bei einem alten Indianerstamm im Amazonasgebiet. Nach eigenen Angaben durfte er dort unglaublich viel über das Leben lernen und vor allem, dass nicht immer alles so simpel ist, wie es uns eben erzählt wird.

Die Meldung hat hohe Wellen geschlagen. Wie eine Schar bellender Hunde stürzten sich Medien wie 20min, blickch wie auch das SRF auf den neuen Geschäftsführer. Schlagzeilen wie «Rassismus-Skandal bei der Migros», «Migros verwirft Schweizer Werte», «Neuer Geschäftsführer diskriminiert Andersdenkende», „Wo bleiben die Menschenrechte?“ und sogar «Moderne Erpressung bei der Migros» machten die Runde.

Warum dieser Strategiewechsel? Warum dieser wirklich nicht gerade gesellschaftskonforme Schritt? GnueHeuDunge wollte es genauer wissen und hakte bei Patrick Frischluft nach. «Die Geimpften pflegen den blinden Gehorsam und sind eine Gefahr für unsere Demokratie, für unsere Bürgerrechte, für das Wohl unserer Kinder und das Wohl unser aller Zukunft. Seit über einem Jahr sind sie der Gehirnwäsche zum Opfer gefallen und folgen blind und ohne Rücksicht auf Verluste dem Plan der Regierung. Als neuer Geschäftsführer kann ich es nicht verantworten, dass diese Menschen nun auch noch bevorteilt und auf ein Podest gehoben werden. Verstehen Sie mich nicht falsch, es tut mir im Herzen weh Menschen auf diese eklige Art und Weise zu diskriminieren. Aber tief im Innern weiss ich, dass es eminent wichtig ist, jetzt ein Zeichen zu setzen. Wenn die Geimpften überall sonst ihre Vorteile bekommen sollen, so wird bei uns der Spiess ab Sommer 2021 umgedreht.»
Patrick Frischluft holt einmal tief Luft, lächelt nachdenklich vor sich hin, murmelt etwas von «Affentheater» und fügt weiter an: «Schauen Sie, seit einem Jahr dauert dieser Irrsinn nun an. Nach der ersten und der zweiten Welle reden sie nun von einer dritten Welle. Ich weiss wirklich nicht, wie lange es noch dauert, bis man erkennt, dass es nichts anderes ist als eine Dauerwelle. Um überhaupt zu wissen, dass man krank ist, brauchen die allermeisten einen Test. Einen Test, von dem der Erfinder selbst sagte, dass er nicht für diagnostische Zwecke zugelassen ist. Die Grippe ist ausgestorben und jetzt läuft eine riesige Kampagne, damit sich möglichst viele Menschen hierzulande einen Impfstoff spritzen lassen. Einen Impfstoff, der gefährlicher ist als das Virus selbst. Einen Impfstoff, der kaum erforscht ist und bei dem sich die Meldungen häufen, dass Geimpfte nur kurze Zeit später positiv auf Covid getestet wurden oder mit verschiedensten Nebenwirkungen krank lagen.
Und diejenige Gattung Menschen, die das schlucken und brav mitmachen, werden nun auch noch belohnt.
Das geht nicht, und dagegen wollen wir ein Zeichen setzen. Deshalb werden bei der Migros ab Sommer 2021 Menschen bevorzugt, die das nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Diejenigen, die noch selber denken, ihrem Immunsystem vertrauen und nicht einfach blind, entschuldigen Sie bitte den Ausdruck, jeden Sch… mitmachen, der uns aufgetischt wird.»